Freies Radio-Angebot aus Marburg!

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Musiker ohne Plattenvertrag versuchen ihre Musik meist selbst zu verbreiten, viele nutzen hierfür das Internet. Meist unter „Creative Commons“ Lizenzen veröffentlichen sie ihre Musik auf ihren Blogs oder Plattformen für freie Musik. Mit solchen „Creative Commons“ Lizenzen erlauben sie neben kostenfreien herunterladen auch das legale weitergeben und weiterverbreiten der Musik. Gregor Atzbach, Kopf von Radio GFM stellt euch diese freie Musik vor. Neben RockPop, Electro und Metal gibt es interessante Beiträge und Interviews zu verschiedenen Themen. Mehr unter…

http://www.radio-gfm.net/

Die Fotokopie hat es schwer im digitalen Zeitalter!

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Das Recht auf sogenannte „Privatkopien“ existiert im Hinblick auf Musiknoten in Deutschland nicht. Wer also Fotokopien von Noten herstellen will, muss grundsätzlich eine Lizenz bei dem jeweiligen Rechteinhaber erwerben. Für Kopien, die beispielweise in Musikschulen, Volkshochschulen oder für bestimmte kirchliche Zwecke angefertigt werden, ist die Verwertungsgesellschaft VG Musikedition der zuständige Ansprechpartner. Die VG Musikedition ist eine staatlich anerkannte Treuhänderin. Sie nimmt im Auftrag ihrer Mitglieder (Verlage, Komponisten, Testdichter und Herausgeber) zahlreiche Urheberrechte und Vergütungsansprüche wahr.

Alle meine Entchen für lau!

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Ein Beitrag von Daniel Adu

Seit Oktober 2010 besteht für Kindergärten ein Kopierverbot von Liedertexten und Noten. Das schließt auch traditionelle Volklieder mit ein. Es sei denn, man schließt mit der GEMA einen Lizenzvertrag ab, der das Vervielfältigen der Musik erlaubt. Kitalieder.de stellt  in Zusammenarbeit mit der Musiksoftware-Firma ChessBase GmbH aus Hamburg Kindergärten kostenlos und ohne rechtliches Risiko Kinderlieder für die musikalische Erziehung Ihrer Sprösslinge zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Noten mit Liedertexten (pdf) und die passende Begleitung, arrangiert und vertont von der Musiksoftware Ludwig3.

Neue Veranstaltungstarife der GEMA!

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Ab dem 1. Januar 2013 soll es eine Vereinheitlichung der Veranstaltungstarife bei der GEMA geben. Kleine Veranstalter werden danach weniger, große Veranstalter wie Discotheken und Hotels z. B. deutlich mehr bezahlen müssen. Doch die wehren sich massiv mit einer Online Petition, die schon über 100.000 Aktivisten unterschrieben haben.

Quelle: https://www.gema.de/en/gema/news/news-archive/article/die-neuen-veranstaltungstarife-der-gema.html